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Maria, Zeichen unserer Hoffnung
Maria, Zeichen unserer Hoffnung
Interview mit Carmen Reinhardt

Andreas Schätzle: Liebe Carmen, seit wann arbeitest Du bei uns in Radio Maria mit?

Carmen: Seit Oktober 2007, also im 12. Jahr. Früher war ich Sekretärin bei einem Rechtsanwalt.

12 Jahre, das ist eine apostolische Zahl! Und was war bzw. ist Deine Motivation, in Radio Maria mitzuhelfen?
Also die erste Motivation ist eine große Liebe zu Maria. Ich hab mir immer gewünscht, dass ich, wenn ich in Pension bin, für sie arbeiten kann. Und Radio Maria ist wirklich prädestiniert dafür. Und damals haben sie jemanden für den Hörerservice gesucht.

Was sind jetzt Deine Tätigkeiten?
Für mich ist es sehr schön, mit den Menschen in Kontakt zu sein, also am Telefon und per Email - einfach die Begegnung mit den Hörern. Es ist eigentlich nicht nur ein Dienst, sondern eine Begegnung, ein Austausch. Ganz viel kommt von den Hörern zurück; ich höre viele Zeugnisse, und das stärkt mich.

Manchmal bist Du auch auf Sendung...
In der Sendung „Gebet um 2“ gestalte ich die Betrachtungen. Das hilft mir selbst, mich tiefer mit dem Rosenkranz zu beschäftigen. Es ist ja ein betrachtendes Gebet. In letzter Zeit wird es mir auch immer wichtiger, dass ich immer wieder etwas aus dem Katechismus einfließen lasse.

Warum ist Dir das so wichtig?
Ich spüre eine große Sehnsucht, Menschen den Glauben näher zu bringen. So viele kennen unseren Glauben nicht mehr. Da möchte ich von einer großen Freude erzählen: In den Gebetssendungen rufen eher Frauen an, um mitzubeten. Einmal aber bekam ich das Feedback eines Mannes, der gesagt hat, dass er bisher nichts mit dem Rosenkranz anfangen konnte, nun aber immer wieder mitgehört hat und dadurch hineingewachsen ist. Jetzt betet er sehr gerne mit. Das hat mich wirklich berührt!

Gibt’s noch etwas, was Du gerne unseren Hörern sagen willst?
Hört viel Radio Maria, weil das Programm einfach wirklich so toll ist. Für mich selbst ist es eine Freude, dass ich total hinter Radio Maria stehen kann. Es gibt nichts, wo ich sagen würde: „Naja, des würd i jetzt net so sagn...“ Und bitte: Sagt es weiter! Seid selber Missionare! Und ich bitte Euch, liebe Hörer, natürlich auch, dass Ihr Radio Maria unterstützt: mit Gebet, mit Spenden und mit Eurem Wohlwollen.

AS: Sehr schön! Vielen Dank für Deine Worte, Deinen tollen Dienst in Radio Maria und Deine Leidenschaft für das Evangelium!

Kleiner Steckbrief

Lieblingsbibelstelle
„Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben hingibt für seine Freunde.“ Joh 15,13

Leben ist...
sprudelnde Entfaltung dessen, was Gott in jeden Einzelnen einzigartig hineingelegt hat.

Glaube ist...
ein wunderbares Geschenk, das Gott denen gibt, die nach Ihm fragen.

Radio Maria...
bedeutet für mich, den Glauben in Gemeinschaft in Fülle leben zu können, in der Freude, ein Kind Mariens zu sein.

Unser Jahresmotto: „Gib der Hoffnung ein Gesicht!“
Hoffnung ist nichts Vages, Unbestimmtes, sondern Erwartung der Verheißungen Gottes. Man stärkt sie, indem man die Evangelien liest und meditiert. So bekommt man eine große Vorfreude auf das, was uns verheißen ist. Da nimmt man auch die manchmal steilen Passagen des Lebens auf sich, weil man das wunderbare Ziel erreichen möchte.

MARIA, das ZEICHEN UNSERER HOFFNUNG, hilft uns sehr dabei.

Wollen auch Sie ehrenamtlich mitarbeiten?

HIER gibt es mehr Information darüber.

Bunt wie das Leben!